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ÜBER MICH

Univ. Doz. Dr. Thomas Müllner, PhD

FA für Unfallchirurgie, FA für Orthopädie & orthopädische Chirurgie

Geboren: 15. Oktober 1965 in Linz, Oberösterreich
Familienstand: verheiratet

Promotion zum Dr. med. univ. am 4. Juni 1992 in Wien

Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie, Wien, und an der Universitätsklinik für Orthopädie, Oslo.

PhD 2001, Oslo; Habilitation 2004, Wien

Orthopädie, KH Zwettl bis 07/2011

  • Spezialausbildung in Sporttraumatologie und arthroskopischer Chirurgie
  • Leiter des Biomechanischen Labors am Institut für Festigkeitslehre
  • Mitglied des Sports Commitee der European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy (ESSKA)
  • John N. Insall Travelling Fellow 2003
  • Konsulent für Smith & Nephew, Depuy-Mitek
  • Verbandsarzt des Niederösterreichischen Tennisverbandes
  • Vorstandsmitglied und Verbandsarzt des NÖ Landesskiverbandes
  • Vorstandsmitglied und Vereinsarzt des Wiener Sportclubs
  • Vereinsarzt der Vienna Basket Club
  • Vereinsarzt des FC Tulln, UHC Gänserndorf. und mehrerer Wiener und NÖ Fußballvereine

Stationäre Behandlungen und Operationen in folgenden Wiener Spitälern: Goldenes Kreuz, Evangelisches Krankenhaus, Wiener Privatklinik, Sanatorium Hera, Rudolfinerhaus.

Kooperation mit der orthop. Abteilung in Zwettl.

Ausbildung:

  • Facharzt für Unfallchirurgie, ÖÄK, 1998
  • Strahlenschutzkurs, ÖÄK, 1997
  • Krankenhaushygiene, ÖÄK, 1997
  • Notarzt, ÖÄK, 1997
  • FA für Orthopädie & orthopädische Chirurgie, ÖÄK & Norwegische ÄK, 2000
  • PhD, Universität Oslo, Norwegen, 2001
  • John Insall Fellowship, USA, 2003
  • Habilitation, Universität Wien, 2004

Spitalserfahrung:

  • Facharztausbildung: Universitätsklinik für Unfallchirurgie, Wien
  • Facharzt: Universitätsklinik für Unfallchirurgie, Wien
  • Oberarzt: University Clinic of Orthopaedics Arthroscopic Division, Oslo
  • Sport Klinik: Olympiatoppen, Oslo
  • Facharzt: Universitätsklinik für Unfallchirurgie, Wien
  • Stationsführender OA: Chirurgie, KH Tulln, bis Juni 2004
  • Oberarzt: Orthopädie, KH Zwettl, Juli 2004 bis Juli 2011

Mitgliedschaften:

  • Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie
  • Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie
  • European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery & Arthroscopy
  • Gesellschaft für Orthopädisch - Traumatologische Sportmedizin
  • Verband Österreichischer Sportärzte
  • Patellofemoral Study Group
  • Österreichische Gesellschaft für Chirurgie
  • International Society of Arthroscopy, Knee Surgery and Orthopaedic Sports Medicine
  • Insall Club

Lehre:

  • Erste Hilfe seit 1995
  • Arthroskopische Operationen 1992 - 1999
  • Orthopädische Untersuchungstechniken 1999 - 2000
  • Sporttraumatologie, Arthroskopische Chirurgie seit 2001
  • Lehrbefugnis an der Universität Oslo seit 2001
  • Lehrbefugnis an der Universität Wien seit 2004
  • Co-Editor Zeitschrift Knee Surgery, Sports Traumatology, Arthroscopy

Bilder

Publikationen

Beliefs and Attitudes of Members of the ESSKA Regarding the Treatment of Hamstring Injuries

IMG_1053.jpg Significant variation is seen in clinical opinion and decision-making regarding hamstring injuries among members of the ESSKA. Areas of significant clinical uncertainty should be the focus of future research and medical education for orthopaedic surgeons who treat hamstring injuries.
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„Schlüssel zum aktiven Alter“

IMG_1051.JPG Univ. Doz. Dr. Thomas Müllner, NÖTV-Verbandsarzt und Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, über den Funktionsverlust „alter“ Muskulatur, Sport als Alternative zur Hightech-Medizin und weshalb ein 70-Jähriger die gleiche Kraft haben kann wie 26-Jähriger.
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Schmerzen in der Hüfte

2011.jpg AMIS® Der anteriore Zugang folgt den Prinzipien von MIS:kleinere Hautschnitte keine beeinträchtigen Muskeln und/oder Sehnen (Basis 1/2011)
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Das Kreuz mit dem Band

4.jpg Das Knie wird unter anderem vom vorderen Kreuzband stabilisiert. Reißt das Kreuzband, ist die Stabilität oft dahin - ein Schreckensszenario für viele sportlich aktive Menschen. NetDoktor.at befragte dazu Univ. Doz. Dr. Thomas Müllner, PhD.
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Herbert Köberl

Ohne Titel.jpg Herbert Köberl hat den Eingriff gut überstanden. Nach der AMIS Hüft Prothese konnte bereits 18 Stunden nach der Operation ohne Krücken gehen. Seit dem 5. postoerativen Tag fährt er Auto.
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Rat vom Arzt_NOEN 2010

DSC_7084.JPG Artikel in der Noen 2010
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Zwei Bündel Technik beim Ersatz des vorderen Kreuzbandes

ACLDB.jpg Nach einer Statistik des „Instituts Sicher leben“ verunglücken in Österreich jährlich 60 000 Skifahrer und verletzen sich dabei häufig das Kniegelenk. Aber auch bei anderen Sportarten wie z.B. Fußball, Handball, Rugby, oder Basketball ist das Risiko einen Riss des vorderen Kreuzbandes zuerleiden hoch. Bei einem vorderen Kreuzbandriss muss das Band wieder so hergestellt werden, dass es seine Funktion voll erfüllen kann. Dabei haben neue Erkenntnisse über den anatomischen Aufbau zu neuen Operationstechniken geführt. Heute weiß man, dass das vordere Kreuzband aus zwei sich kreuzenden Anteilen besteht. Ein Bündel sorgt für die Stabilität nach vorne, das andere Bündel für die Stabilität bei Rotationsbewegungen. Die neueste Operationsmethode besteht darin, zwei Sehnen als jeweils einzelne Bündel versetzt in den Knochen einzusetzen. So lässt sich die Rotationsstabilität noch besser gewährleisten und der Patient zeigt in der Nachbehandlung wesentlich raschere Fortschritte.
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