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PUBLIKATIONEN

Leistungsergometrie beim Wiener Sportclub

Nur für die Bundesliga und erst seit 2008/09 ist im Lizenzierungsverfahren fixiert worden, dass die Spieler eine Leistungsergometrie und ein Herzultraschall brauchen. In Deutschland gibt es diese Untersuchungen seit 1999 und in Italien seit 1981.

Nur für die Bundesliga und erst seit 2008/09 ist im Lizenzierungsverfahren fixiert worden, dass die Spieler eine Leistungsergometrie und ein Herzultraschall brauchen. In Deutschland gibt es diese Untersuchungen seit 1999 und in Italien seit 1981. Diese beiden Länder haben gezeigt, dass die Raten des plötzlichen Herztodes am Spielfeld mit der verpflichtenden Untersuchung massiv reduziert werden können.

Italien ist das einzige Land, wo das auch für den Amateur- bzw. Hobbyfußball verpflichtend ist.

In den letzten 15 Jahren sind 30 Fußballer aus dem Amateur- und Profibereich am plötzlichen Herztod verstorben. Hier sind die Aufzeichnungen der professionellen Ligen natürlich wesentlich genauer.

Der letzte plötzliche Herztod in Österreich war Besian Idrizaj. Gerade im Regionalliga-Bereich sind solche Untersuchungen sehr zielführend, weil die Spieler schon auf einem sehr hohen – semiprofessionellen - Niveau agieren und häufig fiebrige Infekte bagatellisiert werden, welche dann zu Entzündungen der Herzmuskulatur führen können.

Bei den Sportklub Spielern waren die Untersuchungen in Ordnung

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Publikationen

No benefit of bracing on the early outcome after anterior cruciate ligament reconstruction

Forty patients were prospectively investigated to evaluate the effects of bandaging after reconstructive surgery of the anterior cruciate ligament (ACL).
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The role of magnetic resonance imaging in routine decision making for meniscal surgery

The meniscus is the most commonly injured structure of the knee requiring surgery. Traditionally the diagnosis of a meniscal tear is based on patient history and clinical examination.
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„Hals und Beinbruch“ Verletzungen beim Wintersport sind oft vermeidbar

Jetzt ist auf den Ski Pisten wieder Hochsaison. Jährlich verletzen sich rund 80000 Schifahrer und 8000 Snowboarder auf den österreichischen Schipisten.
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Die Meniskusverletzung

Der Meniskus ist einer der am häufigsten verletzten Bestandteile des Kniegelenks. Als Lastverteiler, Stoßdämpfer und Stabilisator ist er ein wichtiges Element der Kniemechanik.
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Die Arthroskopie des Hüftgelenks

Die Arthroskopie des Hüftgelenks wurde erstmals bereits 1931 von Burman beschrieben.
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