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PUBLIKATIONEN

Drehtrauma des Kniegelenks

Nach Drehtraumen des Kniegelenks kommt es häufig zu oft schwer wiegenden Verletzungen der Kniegelenkbinnenstrukturen.

Vom behandelnden Arzt ist ein Untersuchungsgang zu fordern, der diagnostische Sicherheit mit ökonomisch Machbarem verbindet.

Nach Drehtraumen des Kniegelenks kommt es häufig zu oft schwer wiegenden Verletzungen der Kniegelenkbinnenstrukturen. Vom behandelnden Arzt ist ein Untersuchungsgang zu fordern, der diagnostische Sicherheit mit ökonomisch Machbarem verbindet. An 1.Stelle stehen dabei die Anamneseerhebung und klinische Untersuchung, die ergänzt durch die obligate Nativröntgenuntersuchung (Knie a.-p.und seitlich,Patelatangential) in vielen Fällen schon eine klare klinische Diagnose und weitere Therapiefestlegung erlauben. Bei unklarer klinischer Diagnose steht heute mit der MRT-Untersuchung eine Methode zur Verfügung,die mit hoher Treffsicherheit Meniskusrupturen, Kreuzbandverletzungen und Knorpelschäden erkennen lässt. Sie kann entscheidend mithelfen,die Zahl rein diagnostischer Arthroskopien zu senken und damit auch zur Kostendämpfung beitragen. Das Vorgehen beim „Drehtrauma des Kniegelenks“ zeigt in klassischer Weise, dass diagnostische Algorithmen dazu beitragen können, die Ergebnisqualität bei gleichzeitigem Blick auf ökonomische Gesichtspunkte zu steigern.

Dokumente

TRAUMA_2002.pdf
Format: PDF
Größe: 128,79 kB

Publikationen

Failed Autologous Chondrocyte Implantation

Complete Atraumatic Graft Delamination after Two Years. Full-thickness chondral injuries occur with an incidence between 5% and 10% in knee injuries with acute hemarthrosis
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DIAGNOSIS OF TRAUMATIC MENISCAL INJURIES IN ATHLETES RECOMMENDATIONS

A flawless diagnosis of meniscal injury is necessary when considering its diverse consequences for the patient. Logically, the correct diagnosis is even more so important when considering the treatment of athletes.
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CYCLOPS AND CYCLOPOID FORMATION AFTER ANTERIOR CRUCIATE LIGAMENT RECONSTRUCTION Clinical and Histomorphological Differences

The “Cyclops Syndrome” with the clinical result of loss of motion, due to an extension deficit, was first described by Jackson et al in 1990.
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DAS CYCLOPS SYNDROM - EXISTIERT ES ?

10 Patienten davon zeigten klinische Zeichen für ein Cyclopssyndrom
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ACCURACY OF PRESSURE AND FLOW CAPACITIES OF FOUR ARTHROSCOPIC FLUID MANAGEMENT SYSTEMS

The present study was conducted to evaluate four different fluid delivery systems. A surgeon can trust all of the pumps when the pressure is set below 60 mm Hg.
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PATELLAR ALIGNMENT EVALUATED BY MRI

In order to analyze the congruence of the articular cartilage surfaces and the corresponding subchondral bone, MRI is an ideal tool for imaging all aspects of the patellofemoral joint.
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ACL RECONSTRUCTION ALTERS THE PATELLAR ALIGNMENT

Anterior knee pain after anterior cruciate ligament reconstruction could be caused by distinct changes in the patellofemoral alignment.
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