Anmeldung

Schnell und einfach für eine Untersuchung anmelden:

Zum Kontaktformular

PUBLIKATIONEN

Cyclops and cyclopoid formation after anterior cruciate ligament reconstruction: clinical and histomorphological differences

Prospectively, 119 patientswere pursued clinically and by follow-up-arthroscopy for the occurrence of a “cyclops syndrome” afterACL reconstruction with a patellar tendon autograft, augmented by LAD.

Twenty-one patients showed nodular formations. Ten of these (group 1) developed early clinical evidence of a “cyclops syndrome” with a mean extension deficit of 19° before follow-up-arthroscopy, on average 5.9 months after the index operation. The nodular formations found and excised during débridement had a hard consistency. Histomorphological undecalcified microtome section evaluation of six specimens revealed fibrocartilagineous tissue with active bone formation in the center. The other 11 patients showed no clinical symptoms (group 2). A similar but soft nodulous scar formation was detected at follow-uparthroscopy, on average 9.5 months after the index operation. Histomorphologically these so-called “cyclopoid” formations were only builtup fibrocartilagineous islands surrounded by granulation tissue. Neither remnants of tendon graft fibers nor old bone particles were found in specimens of either group. It can be concluded that both the hard cyclops and the soft “cyclopoid” are de novo scar formations.

Dokumente

ESSKA_1999.pdf
Format: PDF
Größe: 618,17 kB

Publikationen

News beim Bruch des Handgelenks

1.jpg In der operativen Therapie des Speichenbruches ist durch die Versorgung mit winkelstabilen Platten- und Schraubensystemen über einen Operationszugang an der Innenseite des Handgelenks ein großer Fortschritt erzielt worden. Meist ist eine gipsfreie Nachbehandlung möglich. Daraus resultiert definitiv ein verbessertes funktionelles Ergebnis.
» Mehr

 

AMIS Hüftprothese - Die Revolution beim Hüftersatz

Abb.0.jpg Der Ersatz des künstlichen Hüftgelenks zielt darauf hin, den abgenutzten Knochen bzw. das Knorpelgewebe durch Kunststoff-, Keramik- oder Metallkomponenten zu ersetzen. Das Einsetzen künstlicher Hüftgelenke basiert auf 70 Jahren Erfahrung und zählt zu den erfolgreichsten und häufigsten Behandlungen bei einer starken Arthrose des Hüftgelenks.
» Mehr

 

Die Arthroskopie im Sprunggelenksbereich - schonendes Verfahren für viele Probleme

10.jpg Arthroskopische Eingriffe im Sprunggelenksbereich haben sich für viele Indikationen bewährt. Gerade bei Verletzungen des oberen Sprunggelenks, man spricht landläufig vom Überknöcheln, kann es neben Bänderrissen im Bereich des Aussenbandapparates zu Knorpelverletzungen des Sprungbeins oder des Schienbeins kommen, die mit einer Gelenksspiegelung behandelt werden können. Auch Knochenbrüche können unter arthroskopischer Sicht eingerichtet und dann stabilisiert werden, ohne große Schnitte machen zu müssen. Sprengungen der Sprunggelenksgabel werden arthroskopisch verifiziert und entsprechend behandelt.
» Mehr

 

Zwei Bündel Technik beim vorderen Kreuzbandersatz

Bildschirmfoto 2010-10-31 um 19.00.41.png Bei einem vorderen Kreuzbandriss muss das Band wiederso hergestellt werden, dass es seine Funktion voll erfüllen kann. Dabei haben neue Erkenntnisse über den anatomischen Aufbau zu neuen Operationstechniken geführt. Heute weiß man, dass das vordere Kreuzband aus zwei sich kreuzenden Anteilen besteht.
» Mehr

 

Leistungsergometrie beim Wiener Sportclub

Wiener Sportklub - Univ. Doz. Dr. Müllner 2.jpg Nur für die Bundesliga und erst seit 2008/09 ist im Lizenzierungsverfahren fixiert worden, dass die Spieler eine Leistungsergometrie und ein Herzultraschall brauchen. In Deutschland gibt es diese Untersuchungen seit 1999 und in Italien seit 1981.
» Mehr

 

Begleitverletzungen beim schweren Beckentrauma

Die Prognose schwerer Beckenverletzungen wird beim Vorliegen peripelviner Begleitverletzungen entscheidend verschlechtert.
» Mehr

 

Manometerdefekte bei OP in Blutsperrre oder Blutleere

Durch die intraoperative Verwendung einer Blutsperre zw.Blutleere treten in 0,013–0,15% der Fälle Schäden auf.
» Mehr