In der operativen Therapie des Speichenbruches ist durch die Versorgung mit winkelstabilen Platten- und Schraubensystemen über einen Operationszugang an der Innenseite des Handgelenks ein großer Fortschritt erzielt worden. Meist ist eine gipsfreie Nachbehandlung möglich. Daraus resultiert definitiv ein verbessertes funktionelles Ergebnis.
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Der Ersatz des künstlichen Hüftgelenks zielt darauf hin, den abgenutzten Knochen bzw. das Knorpelgewebe durch Kunststoff-, Keramik- oder Metallkomponenten zu ersetzen. Das Einsetzen künstlicher Hüftgelenke basiert auf 70 Jahren Erfahrung und zählt zu den erfolgreichsten und häufigsten Behandlungen bei einer starken Arthrose des Hüftgelenks.
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Arthroskopische Eingriffe im Sprunggelenksbereich haben sich für viele Indikationen bewährt. Gerade bei Verletzungen des oberen Sprunggelenks, man spricht landläufig vom Überknöcheln, kann es neben Bänderrissen im Bereich des Aussenbandapparates zu Knorpelverletzungen des Sprungbeins oder des Schienbeins kommen, die mit einer Gelenksspiegelung behandelt werden können. Auch Knochenbrüche können unter arthroskopischer Sicht eingerichtet und dann stabilisiert werden, ohne große Schnitte machen zu müssen. Sprengungen der Sprunggelenksgabel werden arthroskopisch verifiziert und entsprechend behandelt.
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Bei einem vorderen Kreuzbandriss muss das Band wiederso hergestellt werden, dass es seine Funktion voll erfüllen kann. Dabei haben neue Erkenntnisse über den anatomischen Aufbau zu neuen Operationstechniken geführt. Heute weiß man, dass das vordere Kreuzband aus zwei sich kreuzenden Anteilen besteht.
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Nur für die Bundesliga und erst seit 2008/09 ist im Lizenzierungsverfahren fixiert worden, dass die Spieler eine Leistungsergometrie und ein Herzultraschall brauchen. In Deutschland gibt es diese Untersuchungen seit 1999 und in Italien seit 1981.
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Die Prognose schwerer Beckenverletzungen wird beim Vorliegen peripelviner Begleitverletzungen entscheidend verschlechtert.
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Durch die intraoperative Verwendung einer Blutsperre zw.Blutleere treten in 0,013–0,15% der Fälle Schäden auf.
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