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Bewußt Gesund

NIK_2961.jpg Bewußt gesund war beim 1. Skitag am Stuhleck dabei

Skitag am Stuhleck_ Bilder

NIK_2968.jpg Mit künstlicher Hüfte zurück auf die Brettln Nicht einmal ein künstliches Gelenk kann diese Hobbysportler bremsen! Zwölf Patienten bewiesen nun auf Einladung des Evangelischen Krankenhauses-Wien am Semmering, dass man trotz Leidensgeschichte und Operation an Hüfte oder Knie noch lange nicht auf seinen Lieblingssport verzichten muss. 26.000 Österreicher erhal- ten jährlich eine Hüft- oder Knieprothese, Tendenz stei- gend. Diese brauchen keine Angst vor Immobilität zu haben, denn selbst rasanter Pistenspaß bleibt möglich. Wichtig ist aber die aktive Mitarbeit der Patienten. „Träger einer Endoprothese müssen vor, während und nach der Reha selbst dazu beitragen, wieder so fit und gelenkig zu werden wie un- sere Skifahrer“

Skitag am Stuhleck

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 16.53.21.png Wer vor der Operation kein begeisterter Skifahrer war, sollte nicht unbedingt als Endoprothesenträger damit beginnen! Zunächst Material- Check (Ski, Bindung) vornehmen. Die Ausrüstung ist in vielen Fällen veraltet, da aufgrund von Schmerzen oft einige Saisonen ausgesetzt wurde. Beim Neukauf: Zu weniger taillierten Modellen greifen, da diese Fahrfehler verzeihen. Keine „schnellen aggressiven (Slalom)Ski wählen! Längere Buckelpisten- Fahrten meiden, weil sie müde machen. „Stop- and-Go-Bewegungen“ sind für Endoprothesenträger ungünstig. Durch schmerzbedingte Schonhaltung vor der OP könnten sich Muskeln, Sehnen und Bänder verkürzt haben. Stretching und physiotherapeutische Übungen zeigen lassen. Kondition und Muskeln aufbauen! Prim. Univ.-Doz. Dr. Thomas Müllner, Evangelisches Krankenhaus - Wien

Die Ganze Woche

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 17.07.50.png Mein neues Kreuzband ist eine Spende. Ein plötzlicher Richtungswechsel beim Laufen oder ein Sturz, bei dem das Knie „verdreht“ wird, kann für das vordere Kreuzband das Ende bedeuten. Ist es abgerissen, kann eine Sehnenspende von Toten eine schonende Alternative zur körpereigenen Beinsehne sein. Es klingt im ersten Moment ein wenig schaurig, doch die Idee dahinter ist in der Medizin nicht neu. Im Gegenteil, Gewebe von Toten zu entnehmen, um Menschen zu helfen, ist heute glücklicherweise Standard. Eher neu ist, dass diese Praxis nicht nur lebenswichtige Organspenden, sondern immer öfter anderes Körpergewebe, zum Beispiel Sehnenspenden, miteinschließt. „Sie werden den verstorbenen Menschen entnommen, sterilisiert und mit speziellen Befestigungen so verfeinert, dass sie unmittelbar am Gelenk eines Patienten einsetzbar sind. Diese so- genannten Allograft-Sehnen sind genauso steril und sicher wie künst- liche Hüft- oder Kniegelenke“, erklärt Prim. Dr. Thomas Müllner, Vorstand der Abteilungen für Orthopädie und Traumatologie im Evangelischen Krankenhaus Wien (Tel.: 01/8779444).

Krone 19.2.2016

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 16.53.21.png Mit künstlicher Hüfte zurück auf die Brettln

Letzte Rettung fürs Kreuzband

Bildschirmfoto 2015-05-03 um 12.14.46.png Die Grafik links zeigt das linke Kniegelenk von vorne. Das gelbe Band ist die Spendersehne, die das vordere Kreuzband ersetzt.

Heute Mittag 7.7.14

Bild 1.jpg High-Tech-Medizin Arthroskopiemanager:Im evangelischen Krankenhaus Wien gibt es seit kurzer Zeit ein neues High-Tech-Gerät namens Arthroskopiemanager , das nie dagewesene messerscharfe Bilder aus dem engen Gelenksraum liefert. Das erleichtert nicht nur dem Arzt die Arbeit , sondern bringt auch dem Patienten viele Vorteile!

Publikationen

The role of magnetic resonance imaging in routine decision making for meniscal surgery

The meniscus is the most commonly injured structure of the knee requiring surgery. Traditionally the diagnosis of a meniscal tear is based on patient history and clinical examination.
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„Hals und Beinbruch“ Verletzungen beim Wintersport sind oft vermeidbar

Jetzt ist auf den Ski Pisten wieder Hochsaison. Jährlich verletzen sich rund 80000 Schifahrer und 8000 Snowboarder auf den österreichischen Schipisten.
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Die Meniskusverletzung

Der Meniskus ist einer der am häufigsten verletzten Bestandteile des Kniegelenks. Als Lastverteiler, Stoßdämpfer und Stabilisator ist er ein wichtiges Element der Kniemechanik.
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Die Arthroskopie des Hüftgelenks

Die Arthroskopie des Hüftgelenks wurde erstmals bereits 1931 von Burman beschrieben.
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Exzentrisches Trainingsprogramm - Jumper´s Knee (Patellaspitzensyndrom)

Das Jumper´s Knee ist definiert als Schmerz im Bereich des Kniestreckapparates, der auf eine chronische Überlastung zurückzuführen ist.
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