SPORTSCLINIC-VIENNA-TULLN

Univ. Doz. Dr. Thomas Müllner, Facharzt für Unfallchirurgie, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie.

Ich heiße Sie alle herzlich willkommen und lade Sie ein etwas mehr über meine Person, meinen Werdegang und vieles rund ums Thema Unfallchirurgie, Orthopädie und orthopädische Chirurgie zu erfahren.

Durch meine langjährige Erfahrung in den Fachgebieten, konnte ich mir ein sehr breites Wissensspektrum aneignen das ich in meine tägliche Arbeit als Arzt einfließen lassen kann.

Wissenschaftliche Arbeiten über die Prävention von Sportverletzungen stellten während meiner Zeit an der Universitätsklinik in Oslo einen Schwerpunkt dar. Nicht zuleletzt aus diesem Grund ist mir das Präventionstraining ein großes Anliegen. Sollte bereits eine Verletzung stattgefunden haben, wird in der Nachbehandlung und physikalischen Therapie das Präventionstraining eingebaut, um zukünftige Verletzungen zu vermeiden.

Sportler zu behandeln, ist eine große Herausforderung. Rasche Rückkehr zum ursprünglichen Leistungsniveau ist gefordert. Ich freue mich als Verbandsarzt des Niederösterreichischen Tennisverbandes und als Vorstandsmitglied und Verbandsarzt des NÖ Landesskiverbandes, mein Wissen und meine Erfahrung einbringen zu können.

Mit der Gründung der SPORTSCLINIC-VIENNA und der SPORTSCLINIC-TULLN ist es durch die Kooperation mit Röntgen- oder MRT Instituten  möglich, Verletzungen innerhalb weniger Stunden komplett abzuklären. Dadurch kann mit der optimalen Therapie rasch begonnen werden. Mit im Team sind Physiotherapeuten, Masseure, Sportwissenschafter und Kollegen. Die offene Kommunikation untereinander und bekannte Therapiepläne beschleunigen die Wiederherstellung nach Verletzungen oder Operationen.

Sollten Sie bereits Probleme mit Ihren Gelenken, Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder akute Verletzungen haben, würde ich Sie bitten mit mir und meinem Team Kontakt aufzunehmen.

Für ein beschwerdefreies Leben ohne KNIE... SCHULTER... HÜFT ..... etc   WEH !!!!!.

Ihr Univ. Doz. Dr. Thomas Müllner



Aktuelles

Udo Huber - Mister Hitparade

Udo Huber wurde an der Schulter im KH Stockerau operiert. Mehr »

AMIS Hüft Prothese

,,Lange Zeit lebte ich mit starken Schmerzen an beiden Hüftgelenken", erinnert sich Schuhorthopädiemeister Gerhard Obermeissner (68) aus Klosterneuburg. Dann entschloss er sich Doz. Dr. Thomas Müllner, der ihn schon zuvor erfolgreich an der Schulter operiert hatte, zu konsultieren. Informationen: 02272\ 82008 ; www.knieweh.at Mehr »

Video von Thomas Hochrainer - Schulter Op -Skifahren -Klettern

Thomas Hochrainer hat seine Eindrücke von der Schulteroperation und die damit verbundenen Einschränkungen bezüglich Frühjahrsschilauf und Klettern anhand eines Videos aufgearbeitet. Mehr »



Artikel und Publikation

The role of magnetic resonance imaging in routine decision making for meniscal surgery

The meniscus is the most commonly injured structure of the knee requiring surgery. Traditionally the diagnosis of a meniscal tear is based on patient history and clinical examination. However, it has been reported that the false diagnosis rates based on such clinical examinations lie between 40% and 80% [1, 3, 6, 12, 15]. The resulting high costs and potential morbidity related to arthroscopic operations has led to the search for less invasive methods of diagnosing meniscal tears.

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Begleitverletzungen beim schweren Beckentrauma

Die Prognose schwerer Beckenverletzungen wird beim Vorliegen peripelviner Begleitverletzungen entscheidend verschlechtert.Zusätzliche Verletzungen der Urogenitalorgane, Gefäße,Nerven und intraabdominellen Organe treten hier am Häufigsten auf.Im Zeitraum von 1992–1997 wurden 126 Patienten mit einem schweren Beckentrauma behandelt; 39 davon erlitten peripelvine Begleitverletzungen und sind Gegenstand dieser Untersuchung;

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Mechanical properties of a rat patellar tendon stress-shielded in situ

The effects of stress deprivation on the mechanical properties of the patellar tendon (PT) were studied using 14 albino rats. The PT was stress-shielded with cerclages on one side, while the contralateral patellar tendon served as a sham-operated control. After 10 weeks, paired load-strain as well as load-relaxation experiments were performed (11 and 3 specimen pairs, respectively).

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